Früchte

Früchte in einem Konbini in Kanazawa

Müsste eine Rating-Agentur den japanischen Früchten ein Gütesiegel erteilen – die Bestnote AAA wäre ihnen auf sicher. So werden denn die Früchte in den japanischen Läden auch so verpackt, als wären sie kleine Kostbarkeiten.

Und entsprechend vornehm ist auch ihr Preis: Ein Apfel, 220 Yen – umgerechnet zurzeit fast 2.60 CHF.

Aber eben: Qualität hat ihren Preis. Sorgfältig eingepackte sowieso.

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3 Antworten to “Früchte”

  1. mds Says:

    Man muss dazu ergänzen, dass man auch in Japan Früchte offen und zu weniger hohen Preisen kaufen kann … ansonsten könnten sich viele Japaner Früchte gar nie leisten.

  2. kokoa41 Says:

    Vielen Dank für die Ergänzung, mds. In der Tat handelt es sich bei den Preisen für abgepackte Früchte um „saftige Preise“, die sich nicht jedermann leisten kann. Gross und weitgehend makellos sind aber auch die offen erhältlichen Früchte, richtig?

  3. mds Says:

    Ja, das stimmt.

    Ich frage mich allerdings schon lange, wo all jene Japaner einkaufen, die nicht das Glück haben, in der Exportwirtschaft tätig zu sein. Die japanische Exportwirtschaft bricht nun zwar auch zusammen, aber bislang waren dort die Arbeitsbedingungen vergleichsweise komfortabel und die Löhne hoch … im Gegensatz zur Binnenwirtschaft, wo die Arbeitsverhältnisse seit Jahren prekär sind und die Löhne im besten Fall stagnieren.

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