Starbucks

In der Schweiz bin ich – abgesehen von den seltenen Fällen, in denen ich unterwegs auf Wireless-Internetzugang angewiesen bin – kaum einmal in einem Starbucks anzutreffen. Der primäre Grund ist offensichtlich: Wer keinen Kaffee trinkt, hat in einem Starbucks nicht allzu viel verloren.

Dass ich aber  Starbucks auch nicht öfters für eine heisse Schokolade (auf Japanisch kokoa genannt, übrigens) aufsuche, hat einen ebenso primären Grund: Ich bin schlichtwegs nicht bereit, gegen 10 Schweizer Franken für eine heisse Schokolade zu bezahlen. (Ja, ich weiss, es sind wohl nur 7 oder 8 Franken, aber trotzdem.)

Umso überraschter war ich heute, als ich mir vor meiner Samstagmorgen-Vorlesung an der Metra-Endstation Millennium Park in Downtown Chicago im Starbucks eine kleine heisse Schokolade gönnte und eine saftige Rechnung erwartete: Lumpige 2.79 USD, inkl. Steuern.

Unter diesen Umständen werde ich in den nächsten Wochen vielleicht doch noch zum Starbucks-Fan, zumal auch in der Uni-Cafeteria originaler Starbucks-Kaffee und wohl ebenfalls originale Starbucks-kokoa ausgeschenkt wird.

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