merii kurisumasu

Fried Chicken

Ich hoffe, dass du dieses Jahr echte Weihnachten hast.

Diese Worte meines ehemaligen Gastvaters aus Japan, die mich mit der Weihnachtspost erreichten, werde ich mir über die Festtage zu Herzen nehmen. Da ich zudem über Neujahr einen kurzen Abstecher nach Madrid machen werde, wird es im Blog in den nächsten Tagen voraussichtlich eher ruhig bleiben.

Wer über die Feiertage trotzdem gerne etwas von mir lesen möchte, dem empfehle ich meine Berichte über die Weihnachts- und Neujahrsfeierlichkeiten in Japan aus dem vergangenen Jahr:

Weihnachten in Japan: kurisumasu
Ausnahmezustand im Meiji-jingu: Neujahr (ohne Feuerwerk)
Sake zum Frühstück: Neujahrsmorgen
Freud und Leid zugleich: Neujahrskarten (soweit das Auge reicht)

Dafür, dass ich dieses Jahr auch in der Schweiz die japanische Form von kurisumasu nicht ganz missen muss, ist seit dem heutigen Mittagessen bereits gesorgt: Es gab Pouletschenkel (wie wir Schweizer zu sagen pflegen) – Japans Weihnachtsspeise Nummer 1. Selbstverständlich hatten die Fried Chicken letztes Jahr auch beim Nachtessen an Heiligabend im Kreise meiner Gastfamilie nicht fehlen dürfen, wie obiges Bild belegt.

Ich wünsche all meinen treuen Blog-Leserinnen und -Lesern frohe und erholsame Festtage und einen guten Rutsch in ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

よいお年を!

Advertisements

5 Antworten to “merii kurisumasu”

  1. evi** Says:

    Madrid, soso… Ich habe Ende Dezember eine mysteriöse Postkarte von dort bekommen – allerdings abgestempelt am 12. Das warst dann wohl nicht du. (Obwohl mir die Schrift seltsam bekannt vorkam und ich nicht viele kenne, die noch mit Tinte und Füller schreiben…) Es guets Nöis uf jede Fall, lieber Gruss

  2. kokoa41 Says:

    Kommentar des mysteriösen Postkarten-Verfassers:
    „das geht dann wohl nicht so schnell mit der post hier…“ 😉

    Ebenfalls alles Gute fürs 2008!

  3. evi** Says:

    schreibst du das in anführungszeichen, weil du jemanden zitierst, oder darf ich „danke für die karte“ sagen? habe mich nämlich sehr gefreut!

  4. kokoa41 Says:

    Ich habe zwar zitiert – aber du darfst trotzdem gerne „danke für die karte“ sagen. Ich werde dafür sorgen, dass deine Dankesworte den Weg zum mysteriösen Postkarten-Verfasser (resp. zur mysteriösen Postkarten-Verfasserin) finden werden.

    Ich war heute Nachmittag übrigens an der „Andreas Gursky“-Ausstellung im Kunstmuseum Basel (angetan hat es mir vor allem das Werk Kuwait Stock Exchange) und habe mir bei dieser Gelegenheit auch die brennende Giraffe von Dalí wieder einmal zu Gemüte geführt. 🙂

  5. evi Says:

    dann wird meine neugierde also nicht gestillt… naja 🙂 hui, die ausstellung sollte ich mir ja auch noch anschauen. aber zuerst wartet noch das aargauer kunsthaus, die jahresausstellung läuft nämlich nur noch dieses wochenende…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: