Onsen

Onsen in Noboribetsu

In der neuesten Ausgabe des „Magazins“ findet sich ein zugleich unterhaltsamer und ausführlicher Artikel von Max Küng über seinen Besuch im japanischen Onsen-Paradies Kusatsu.

Wer keine Zeit oder Lust hat, sich den ganzen Artikel durchzulesen, dem möge der folgende eine Satz eine erste wage Vorstellung vom wohltuenden Bad in der heissen Quelle vermitteln:

Es gab für einen Moment nichts mehr auf der Welt als dieses Bad und das leise Plätschern und die Empfindung, gekocht zu werden, ein leichter Schmerz, der schwindet und dem Gefühl der Erlösung Platz macht.

PS: Küngs Gejammere wegen der anscheinend unterträglichen Hitze ist natürlich übertrieben, und 40 Grad sind tatsächlich nicht allzu hotto. Erst ab 42 Grad wird es meines Erachtens langsam unangenehm. 41 Grad sind perfekt.

Advertisements

3 Antworten to “Onsen”

  1. tom k. Says:

    wer glaub denn das???
    schleift unser meister fretz 20 stunden am tag an seiner bachelor-arbeit, führt eine „preisvergleichungsunternehmung“, bringt einen verein auf vordermann, bietet „top level partnervermittlungen“ (*grins*) an und schreib nebendran – als wär dies nicht genug – noch genüsslich einen blogg-eintrag zum thema, ob ein japanisches bad bei 42° zu heiss ist oder nicht… 🙂
    respect und viel erfolg (in allen – besonders aber in einem 😉 – unterfangen)!!

  2. evi** Says:

    räusper… und kein wort zur japanischen miss universe? SO beschäftigt? 🙂 liebe gruess

  3. kokoa41 Says:

    @ tom:
    Der Korrektheit halber: Meine Tätigkeit als Verein-auf-Vordermann-Bringer hatte ich bereits vor meiner Abreise nach Japan beendet. Dafür habe ich im vergangenen Monat parallel zur Bachelor-Arbeit auch noch einen dreissigseitigen Business-Plan verfasst. Langweilig wurde mir also definitiv nicht… 😉
    @ evi:
    Ja, kein Wort zur japanischen Miss Universe – shame on me. 😉
    Das lässt sich aber natürlich erklären: Die Wahl fiel in die Zeit des <a href=“http://www.stgallen-symposium.org“ rel=“nofollow“>St. Gallen Symposium</a>, an dem ich nicht nur als Teilnehmer mitdabei war, sondern während dessen Dauer wir auch zwei chinesische Teilnehmerinnen in unserer 4er-WG zu Gast hatten. Es wäre folglich fast ein kleiner Affront gewesen, mich für die Miss Universe aus Japan zu begeistern – ich hatte bereits genügend Schwierigkeiten, den beiden Damen zu erklären, dass ich zwar Japan mag, dass dies aber nicht automatisch bedeute, dass ich China nicht mögen würde. 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: