Oster-Nachwehen

Keine Angst, geschätzte Blog-Leser: Ich habe euch auch an Ostern nicht vergessen.

Leider stecke ich derzeit jedoch Hals über Kopf in Arbeit, sodass mir momentan die nötige Zeit und Musse für einen neuen Japan-Artikel fehlt. Spätestens am Wochenende geht es aber weiter, versprochen.

Bis dahin könnt ihr – meiner nächtlichen aktionis.ch-Arbeit sei Dank – euer Allgemeinwissen erweitern und der folgenden Frage auf den Grund gehen:

Was geschieht nach Ostern mit nicht verkauften Schokoladenhasen?

mitreden.aktionis.ch weiss Rat.

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6 Antworten to “Oster-Nachwehen”

  1. mds Says:

    Off Topic:

    Die alljährlichen Zahlen zur Einreise von Ausländern in Japan wurden nun für 2006 publiziert und man sieht wieder einmal, wie exotisch Ausländer in Japan immer noch sind:

    * 2006 wurden insgesamt 7’334’077 Einreisen von Ausländern gezählt, knapp 5 Millionen davon waren Touristen, rund 1,5 Millionen Geschäftsreisende. Für einen Zwischenstopp wird Japan von Ausländern kaum genutzt, im letzten Jahr nutzten lediglich etwas mehr als 50’000 Ausländer Japan als Transitland.

    * Schweizer wurden im letzten Jahr 22’520 gezählt, davon 13’347 Touristen und 7’857 Geschäftsreisende. Erstaunlich wenig!

  2. Helmut Says:

    Hallo Stephan!

    Dein Blog würde auch UNBEDINGT in dieser Seite von „Tabibito“ aufgenommen gehören! –
    http://www.tabibito.de/japan/blogs.shtml

    Da kannst dich im Kontaktformular eintragen!
    Es würden sich viele Leute darüber freuen! **

  3. kokoa41 Says:

    @ mds:

    Vielen Dank für die spannenden Zahlen! Zu welcher Kategorie – Tourist oder Geschäftsreisender – wurde ich als Austauschstudent wohl gezählt?

    Wenn ich an meinen Tokyo-Aufenthalt zurückdenke, sind die tiefen Einreisezahlen von Ausländern keine Überraschung: Meistens war ich morgens in der vollgestopften Metro der einzige Nicht-Japaner. Aber dennoch fühlte ich mich keineswegs ausgegrenzt – eine ebenso überraschende Erfahrung.

    Das sich verstärktes Engagement von ausländischen Unternehmen in Japan durchaus lohnen könnte, besagt ein kürzlich in der NZZ veröffentlichter Artikel des Leiters des Swiss Business Hub in Tokyo.

    Andererseits musste ich gerade am vergangenen Donnerstagabend aus dem Munde eines Direktors einer weltweit tätigen Beratungsgesellschaft hören: Japan sei weltweit das uns fremdeste Land – und eine Zusammenarbeit deshalb praktisch unmöglich.

    Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Aber eines ist klar: Japanisch sollte man können… ansonsten wird es mehr als bloss chotto muzukashii. 😉

  4. mds Says:

    Austauschstudenten fallen unter eine weitere Kategorie, sind aber natürlich noch weniger an der Zahl… Hermann Escher vom Swiss Business Hub muss selbstverständlich für Japan werben, aber klar, auch in Japan kann man erfolgreich wirtschaften, man muss wie in jedem fremden Land die lokalen Gebräuche, usw. berücksichtigen. Insofern ist die sprachliche Hürde vielleicht sogar ein Vorteil, denn in Japan dürfte kaum ein ausländisches Unternehmen die Herausforderungen unterschätzen!

  5. kokoa41 Says:

    @ Helmut:

    Vielen Dank für deinen „Tipp“! Nach deinem UNBEDINGT konnte ich ja fast nicht anders, als mich um eine Aufnahme bei tabibito.de zu bewerben.

    Et voilà: Ich bin bereits indiziert… 😉

  6. Helmut Says:

    いいなあ、よかったですね!! ;-)

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