Nachtrag: Metro Rush Hour

Als ich am Sonntag vor einer Woche meinen Beitrag „Metro: Rush Hour“ für den in Bälde erscheinenden prisma-Artikel überarbeitete, dachte ich leise bei mir: „Naja, etwas dick aufgetragen hast du schon.“

Nach den gestrigen und heutigen Rush-Hour-Erfahrungen muss ich dieses mässigende Urteil jedoch wieder revidieren und nochmals festhalten: Der Metro-Morgenkampfsport ist tatsächlich so, wie geschildert, und nicht etwa angenehmer.

Jeder Rush-Hour-Metro-Reisende steht dabei mit durchschnittlich fünf anderen Passagieren in engem Körperkontakt, wobei eng in casu als wirklich eng zu verstehen ist: als „aneinander und ineinander gequetscht“ nämlich. Die Luft in der Metro ist dementsprechend stickig und warm.

Platzangst definitiv unerwünscht.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: