Wunschkonzert

Eigentlich sollte ich meinen Japan-Aufenthalt um ein halbes Jahr verlängern und anschliessend ein Buch schreiben im Stile von Christoph Naumanns „Darum nerven Japaner“ – im Gegensatz zu ihm einfach nicht mit einer negativen, sondern einer positiven Grundeinstellung. Material dafür hätte ich jedenfalls bereits jetzt genug.

Da es jedoch keine solche Verlängerung geben wird, seid ihr am Zug, liebe Leserinnen und Leser: Ihr dürft euch zu Weihnachten etwas wünschen. Meine derzeitige (ungeordnete) Ideen-Liste für Blog-Einträge ist ellenlang. Es fehlt mir schlichtweg die Zeit dazu, alle Gedanken in saubere Posts umzusetzen – auch wenn ich über die Weihnachtstage versuchen werde, einmal einen grösseren Teil meiner Blog-Pendenzenliste abzuarbeiten. Ob es mir gelingen wird, ist indes fraglich, denn die Liste wächst von Tag zu Tag – ein Teufelskreis der schönen Art.

Sodann: Ihr seid gefragt. Schreibt mir mittels Kommentar, welche Themen euch am stärksten interessieren – und ich werde schauen, was sich machen lässt.

Schokolade, Metro: Schlafen, Computer-Raum, Louis Vuitton, Clubbing, Schwimmbad, Uni-Mensa, Allerweltswort chotto, Ineffizienz, Brot, Abfall, Natto, Kaiserpalast Kyoto, Motor an – Licht aus, Manga, Sake, Politiker, Weihnachten in Tokyo, Frontalunterricht, Schloss Himeji, Cellphone, Getränkeautomaten, Banken, Kokyo Gayen, Namensstempel, Metro: Tickets, Waschmaschine, Mittagessen mit Sozon-CEO Amir Ayalon, Treffen mit einem Zen-Mönch, Toilette, Convenience Stores, Toaster, Reiskocher, Bier, Shakey’s, Das Schweigen der Einkäufer, Government Building, Schuhe, Bibliothek, Japanische Männer, Ofen, Japanisches Essen, Izakaya, Okonomiyaki, Weihnachtsparty für Austauschstudenten, McDonald’s.

Keine Angst: Selbstverständlich werde ich auch meine (gemäss WordPress-Auswertung überdurschnittlich häufig gelesene) Frauen-Rubrik weiterführen. Die Inhalte für die nächsten Artikel mit Titeln, die jedem europäischen Klatsch-Magazin gut anstünden, harren ebenfalls seit längerem einer Weiterverarbeitung. Zumindest der nächste Artikel folgt in Kürze, versprochen.

Japanische Frauen:
– Von Hüfte bis Haar
– Wovon sie träumen
– Was sie lieben
– Wovor sie sich fürchten
– Was sie von sich denken
– Wann sie heiraten sollten

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Eine Antwort to “Wunschkonzert”

  1. Marc Says:

    Ich fände die Information wichtig, was zu tun ist, dass man sie nachher nicht heiraten muss.

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