Händetrocknen

Händetrockner

Papiertücher zum Händetrocknen sind in Japans Toiletten nur ganz selten anzutreffen (so z.B. im 69. Stock des Landmark Towers in Yokohoma, dem höchsten Gebäude Japans). Oft bleibt einem nach dem Waschen der Hände deshalb nichts anderes übrig, als die Hosen oder andere Kleidungsstücke als Ersatz-Handtuch zu (miss-)brauchen – auch wenn dies nicht gerade dem entspricht, was man als Kind gelernt hat.

Wer Glück hat, der trifft auf ein Gerät wie das abgebildete, ein Turbo-Gebläse aus dem Hause Mitsubishi. Hände in die relativ schmale Öffnung strecken, und innert weniger Sekunden sind die Hände (beinahe) trocken. Die Schweizer Händetrockner, die für denselben Trocknungsgrad schätzungsweise rund dreimal so lange benötigen (und zudem in Sachen Design meilenweit zurückliegen), müssten also in einem direkten Vergleich mit ihren japanischen Konkurrenten das Handtuch werfen.

Ich selber bleibe – trotz Turbo-Gebläse – ein treuer Anhänger der bewährten Schweizer Tela-Papiertücher. Aber auf den zweiten Platz schafft es das futuristische japanische High-End-Handtrocknungsgerät allemal.

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