Aller guten Dinge sind drei

Frühstück: Reis et al.
Mittagessen: Reis et al.
Nachtessen: Reis et al.

Gestern hatte ich zum ersten Mal drei Reis-Mahlzeiten an einem Tag – dazu Fleisch, Fisch, Gemüse, Suppe und Dumplings. Da diese üppigen Mahlzeiten nicht spurlos an mir vorbeigehen und mein Bauch – ganz ohne Bier – erste buddha-ähnliche Züge anzunehmen beginnt, stand gestern Abend (ebenfalls zum ersten Mal) Sport auf meinem Tagesprogramm: rund 30 Minuten Joggen auf einer harten (und damit meine ich wirklich harten) Rundbahn.

Dies ist zwar mit dem Joggen im heimischen Aargauer Wald nicht zu vergleichen, trotzdem aber in dieser Millionenstadt eine wahre Wohltat – zumindest für mich. Im Gegensatz zur Schweiz erfreut sich das aktive Sporttreiben bei den Japanern selber keiner allzu grossen Beliebtheit. (Passiver) Sport im Fernsehen dagegen schon.

In Ergänzung zum Joggen konnte ich mich auf dem Hin- und Rückweg zur Rundbahn zudem im städtischen Velofahren ueben. Ausgerüstet mit einem einigermassen funktionierenden Vorderlicht gehörte ich in der Gattung der japanischen Kamikaze-Trottoir-Nacht-Radfahrer sogar zum guten Durchschnitt, wie an anderer Stelle bereits ausführlich beschrieben.

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